Bücher von David G. Spoerke




Wie fast alle Kinder nahm der Sprößling zumindest in seiner frühen Jugend die hitzköpfigen Anfälle seines Erziehers nicht allzu krumm oder sie wurden ihm zunächst nicht richtig bewußt. Insgesamt überwog in Karljohan´s Bewußtsein das Positive bei weitem das Negative. Außerdem gab es ja die Schulferien.

Karljohan hatte - subjektiv betrachtet - trotz dieser Einschränkungen eine überaus glückliche Kindheit, was in Anbetracht der freudlosen Jugend seines Vaters so selbstverständlich ja gar nicht war.
Allerdings war ihm seine mustergültige Mutter eine gutherzige Vertraute, die es dem Kleinen nicht an seelischer Wärme fehlen ließ.
Auf derartige Dinge war der Vater bekanntermaßen nicht programmiert, aber das glich er durch eine Art „Abenteuer-Erziehung aus. Er ging mit dem Sohn zur Jagd, er lehrte ihn fischen und feilschen, er zeigte ihm, was Wirtschaftswachstum und Bruttosozialprodukt bedeutete und lehrte ihn die Mechanismen der Waren- und Finanzmärkte kennen und interpretieren.
Ein weiteres Häppchen gibt es an anderer Stelle

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