Bläulicher Korkstacheling Hydnellum caeruleum

Bläulicher Korkstacheling Hydnellum caeruleum 

Pilzliteratur und anderes zur Gattung Hydnellum




Die Verfasser der obigen Bücher sind Richard E. Baird, Steve Trudell und Orson Miller
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Hydnellum-Arten online: 
Hydnellum caeruleum . Bläulicher Korkstacheling
Hydnellum peckii . Scharfer Korkstacheling

Blutrottropfender Korkstacheling Hydnellum peckii

Blutrottropfender Korkstacheling oder Scharfer Korkstacheling Hydnellum peckii
auf dem Umschlag von Tintling 46

Blauer Korkstacheling Hydnellum caeruleum

Blauer Korkstacheling Hydnellum caeruleum
auf dem Umschlag von Tintling 88.  . Tintling 5/2013

Claus Morgner wurde nach dem Verhör gegen fünf Uhr in sein Haus zurückgebracht.
Keine Verdunklungs- und Fluchtgefahr und daher auch kein Anlaß für einen Haftbefehl. Die Kriminalpolizei war gerade fertig mit den ersten Befragungen und schickte sich an das Lokal zu verlassen. Die drei Angestellten der Spätschicht waren telefonisch bereits ins Restaurant beordert worden und saßen jetzt drinnen mit ihren Kolleginnen und der Frau Morgner und waren ziemlich geknickt. Vor dem Eingang des Lokals traf Herberger mit dem Leiter der Sonderermittlungskommission der Kripo zusammen. Die Unterschiede zwischen den beiden Männern hätten größer nicht sein können: nahe dem Rentenalter, distinguiert, korrekt frisiert und vornehm der eine, langhaarig, unkonventionell und jung der andere. Daß der kaum Dreißigjährige ein höchst fähiger und scharfsinniger Kriminalist war, sah man ihm nicht an. „Hi Herberger“, ließ sich Günter Rambetzky in lümmeligem Tonfall vernehmen, „sieht so aus, als hätte Morgner´s dicke Kaltmamsell die Giftpilze fast ganz allein aufgefressen. Und jetzt hat se die Quittung. Bis am Montagmittag haste die Kopie des Berichtes. Ok?“
Er wartete Herberger´s Antwort nicht ab, sondern stürmte im Laufschritt in Richtung Feierabend. Beim Anblick des jungen und ungestümen Kollegen kam Herberger regelmäßig der Gedanke, daß er in seinem Leben einiges versäumt haben könnte. Günter hieß eigentlich Peter, aber seine letzte Freundin, eine französische Langstreckenläuferin namens Monique, hatte ihn kurzerhand umgetauft und ihm eine große Zuneigung zu ihrem Heimatland hinterlassen. Mit ihr zusammen hatte er in einem abenteuerlichen Sommer Frankreich in einer Art „Gallischem Marathon“ im Laufschritt durchquert.
Ein weiteres Häppchen der Tödlichen Pilze folgt an anderer Stelle

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