Grünspan-Träuschling Stropharia aeruginosa

Grünspan-Träuschling Stropharia aeruginosa 

Pilzliteratur und anderes zur Gattung Stropharia



Die Autoren der Pilzbücher dieser Seite sind David B. Frasure, Marcel Bon, Roger Phillips, Steve Trudell,
O.T. Oss, Paul Stamets, Orson K., Hope H. Miller und Dorling Kindersley.
Hier können Sie nach weiteren Dingen zur Gattung Stropharia suchen:

Träuschlinge (Stropharia) online:
Stropharia aeruginosa . Grünspanträuschling
Stropharia aurantiaca . Orangeroter Träuschling
Stropharia coronilla . Krönchenträuschling
Stropharia hornemannii . Üppiger Träuschling
Stropharia rugosoannulata . Riesenträuschling
Stropharia squamosa . Grünspanträuschling
Stropharia thrausta . Feuerfarbener Träuschling

„Mein Junge,“ sagte sie „manche Dinge werden von einer höheren Instanz reguliert.
Du kannst weder etwas erzwingen, noch kannst du am Lauf des Schicksals etwas ändern. Das gilt auch für die Opfer, die du nicht wirklich auf deinem Gewissen haben mußt. Mach künftig einfach nur das, was gut für dich ist und treffe deine Entscheidungen weise. Mach dir um mich keine Sorgen.“ Karljohan war äußert irritiert und ratlos. Entweder hatte seine Mutter gottergeben mit dem Leben abgeschlossen oder sie war einer Sekte beigetreten. Er wurde nicht mehr klug aus ihr. Sie war abhängig und brauchte selber Beistand. Sie würde ihm aller Voraussicht nach keine Hilfe sein können und ihm die schwierige Entscheidungsfindung in keiner Weise erleichtern. Gegen Abend fuhr Karljohan zu Ulrike´s Eltern. Ihr Vater öffnete die Tür und war erschrocken über das Aussehen seines Schwiegersohnes. „Komm rein“ sagte er nur.
In der Küche saß Ulrike mit ihrer aufgelösten Haarpracht und mit rotgeweinten Augen. Selina spielte in der Ecke in einem Laufställchen. Die Kleine hatte von Kummer und Trennung ihrer Eltern noch nichts mitbekommen. Für sie war es bis jetzt ein normaler Besuch bei den Großeltern, die sie abgöttisch liebte. Kein Wunder: Bei Oma Ulli und Opa Jochen gab es immer etwas zu entdecken, etwas zu spielen und etwas zu naschen. Im Garten baumelte bis vor kurzem eine kleine Gitterschaukel, die Opa Jochen in maßlosem Entzücken über die Ankunft seines Enkels installiert hatte. Er hatte in seiner unbändigen Freude noch kaum wahrgenommen, daß Selina die Schaukel frühestens im nächsten Jahr würde benutzen können. Das tat aber seiner Begeisterung keinen Abbruch. Er schaute während der Gartenarbeit immer wieder - mächtig stolz auf sein Werk - das bunte Holzteil an. Vor ein paar Wochen, nach den ersten naßkalten Tagen, hatte er sie hereingenommen und würde sie im Frühjahr eben wieder aufhängen.
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